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125jähriges Jubiläum

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JOHANNES
14,19
 









125 Jahre
 
EVANGELISCH-METHODISTISCHE KIRCHE DELMENHORST
 
KAPELLE NEERSTEDT
 



Entstehung und Weg der Gemeinde Delmenhorst
 
„Komm herüber und hilf uns" Apg. 16, 9b
 
Es sind die Bitten von Rückwanderern aus den USA oder deren Angehörigen, die um Sendung von Predigern der Methodistenkirche nach Deutschland nachsuchen.
 
Als dann der Vertrag von Frankfurt / Main 1848 auch die politische und religiöse Freiheit zusichert, beschließen die Bischöfe und das Missionskomitee im Mai 1849, Bischof Morris mit der Aufgabe der Aussendung von Predigern zu beauftragen.
 
Als erster wird Dr. L. S. Jacoby ernannt, der Jahre zuvor von Deutschland nach USA ausgewandert und hier durch methodistische Verkündigung zum Glauben gekommen ist. Am 7. November landet er, mit dem Dampfer „Hermann" von New York kommend, in Bremen. Damit beginnt die methodistische Missionstätigkeit im Norden Deutschlands. Am 23. Dezember predigt er zum erstenmal im Krameramtshaus in Bremen vor ungefähr 400 Zuhörern über das Wort: „Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Tim 2, 4).
 
 
Türen öffnen sich im Oldenburger Land
 
Schon am 16. Dezember hat Dr. Jacoby, einer Einladung folgend, in Achim gepredigt. Reetdachdecker aus Delmenhorst sind dort angesprochen worden, und sie laden Dr. Jacoby ein, doch auch zu ihnen zu kommen. (Später sind in der ersten Vierteljahrskonferenz in Delmenhorst 3 Reetdachdecker, nämlich: H. D. Schofeld, I. H. Plate und H. Böning genannt.)
 
Aber es kann auch so geschehen: Ein Kolporteur (Bibel- und Schriften-Verkauf) und Prediger, der auf dem Weg nach Hasbergen ist, trifft in Brandhöfen auf Erntearbeiter. Er bietet seine Hilfe an, und in der Vesperpause hält er dann eine Andacht, an der auch die Nachbarn teilnehmen.
 
In dem Maße, wie sich die Arbeit z. B. in Achim verschließt (die Missionare werden aus dem Königreich Hannover und Großherzogtum Braunschweig ausgewiesen), öffnet sich das Land Oldenburg.
 
Ab 1853 wird die Arbeit unter dem Namen „Oldenburger Mission" ausgeweitet. Der amerikanische Vizekonsul aus Bremen, C. D. Döring, und Gehilfe Wessel Fiege und Ermahner C. Feldmann verkünden in den Häusern schon in diesem Jahr das Evangelium im Raum Delmenhorst — dort, wo sich ihnen Türen öffnen.
 
In dem Bericht von Hinrich Egbers (18. 10. 1959 — 100 Jahre Kapelle Neerstedt) heißt es: „Im Jahre 1855 kamen die Brüder von Bremen über die Predigtplätze Brandhöfen, Hasbergen, Barkendamm, Delmenhorst bis nach Nuttel." Die erste Vierteljahrskonferenz tagt am 28. Februar 1857 in Hasbergen. Delmenhorst wird dann Sammelname für die Predigtplätze Deichhorst, Varrelgraben, Barkendamm, Nuttel und Dingstede.
 
Die erste Vorstandssitzung tagt für diesen Bereich am 6. November 1858 in Hasbergen. A. Rodemeyer ist aufsichtsführender Prediger. Es wird berichtet über 10 Sonntagsschullehrer an diesen Orten mit 50 Schülern. Das Protokoll hat C. H. Döring als Vorstehender Ältester unterschrieben. Am 6. Februar 1859 tagt die nächste Vierteljahrskonferenz in ähnlicher Zusammensetzung in Delmenhorst.
 
 
Die selbständige Gemeinde Delmenhorst wächst
 
Der „Aufsichtshabende Prediger" A. Rodemeyer wird unterstützt durch mehrere Mitarbeiter: 1859 z: B. schon 3 Verwalter und 3 Klassführer für 50 Glieder und 11 Sonntagsschullehrer für die 70 „Schüler". Es wird eine strenge Kirchenzucht geübt, immer wieder erscheint im Kirchenbuch der Vermerk: „Ausgeschlossen". Noch kommt man auf den verschiedenen Predigtplätzen in den Häusern zusammen. Das Bedürfnis nach einem eigenen Versammlungsraum wird stärker, da man noch zu Fuß nach Bremen gehen muß, um an einem methodistischen Gottesdienst teilzunehmen oder das Heilige Abendmahl zu empfangen. 1861 wird der Beschluß gefaßt, das Anwesen der Witwe Bohlmann in Deichhorst, Oldenburger Straße 175, zu erwerben. Durch Umbau entsteht ein Versammlungsraum und eine Predigerwohnung.
 
Im Jahre 1863, während der Amtszeit von Prediger A. Lüring, zählt die Gemeinde schon 90 Glieder und 14 Probeglieder. Die Arbeit auf dem Bezirk Delmenhorst ist durch die vielen Predigtplätze schwierig. Zur Mitarbeit werden „Zöglinge" der 1858 in Bremen gegründeten „Missionsanstalt" zur Ausbildung von Predigern herangezogen, die von Freitag bis Montag morgen zu Fuß auf dem Bezirk unterwegs sind. Ebenso wird die evangelistische Arbeit durch die 1860 in Hastedt gegründete Druckerei unterstützt, aus der später das „Traktathaus" hervorgeht. Hier wird später der „Evangelist" und „Kinderfreund" gedruckt.
 
 
Gemeindeleben in der Kapelle an der Bremer Straße
(1880 - 1911)
 
1879 wagt die Gemeinde einen kühnen Schritt: Das alte Gemeindehaus wird verkauft und Grundstücke an der Bremer Straße neben dem evangelischen Friedhof erworben. Unter Prediger J. Wischhuse wird von 1879 bis 5. Dezember 1880 eine Kapelle mit Glockenstuhl und Wohnhaus gebaut, in der das Gemeindeleben sich ausweiten kann. Die Kanzlei des Großherzogtums Oldenburg erteilte die Genehmigung zum Läuten einer Glocke. 1887 zählte der Bezirk 194 Mitglieder und 19 Probeglieder.
 
1883 wurde durch Prediger A. Prante ein Jünglingsverein gegründet. 1890 entsteht ein Gemischter Chor und bald darauf auch ein Männerchor. Unter dem ersten Dirigenten, Hermann Böning, entsteht 1906 ein Posaunenchor. 1909 wird die Arbeit in Gruppenbühren aufgenommen. Die Gottesdienste und auch die Abendversammlungen sind gut besucht. Vormittags überwiegen sogar die Männer im Gottesdienst. Wegen des anwachsenden Gemeindelebens wurde noch ein Bibelstundenraum hinten an die Kapelle angebaut (20 Personen).
 
Im „Evangelist" wird über ein Missionsfest am 17. 2. 1888 berichtet: „Die geräumige Kapelle (80 Sitze) war fast auf den letzten Platz besetzt." Der ehemalige Prediger Lüring hatte die Verkündigung. Der Redakteur schreibt: „Von der Gesundheit unseres Werkes in Delmenhorst zeugt auch der Umstand, daß durchgehend die Kinder der älteren Mitglieder bei der Gemeinde geblieben sind und in etlichen Fällen schon die 3. Generation."
 
 
Die kirchliche Arbeit in der Christuskirche
(1911 - 1936)
 
Nachdem sich die Kapelle als zu klein erweist und auch größere Reparaturen anstehen, wird am 29.5.1911 ein Neubau beschlossen. Am 5. Juni 1911 wird die Kapelle abgebrochen und schon am 22. Oktober des gleichen Jahres die neue Christuskirche mit Predigerwohnhaus durch den Direktor P. G. Junker vom Predigerseminar in Frankfurt / Main eingeweiht.
 
Das Bleiverglasungsbild des „Erhöhten Christus" (auf dem Titelblatt abgebildet) ist damals zur Straßenseite der Bremer Straße — nach dem Umbau 1976 auf der Kanzelseite — eingebaut worden.
 
Durch den Kirchenbau erlebt die Gemeinde neuen Aufschwung.
 
Während des 1. Weltkrieges ist die Gemeinde eine Zeit lang ohne Prediger und wird von Bremen betreut. 11 Gemeindeglieder sind im Kriege gefallen.
 
Schon im Jahre 1921 kann der Bezirk Delmenhorst die große „Norddeutsche Konferenz" in die Christuskirche einladen. Den Vorsitz führt Bischof D. Dr. J. L. Nuelsen. Bürger der Stadt unterstützen die Gemeinde durch Aufnahme von Gästen. Der Konferenzsonntag schließt mit einem Gesangsgottesdienst in der überfüllten Evangelisch-lutherischen Stadtkirche.
 
Die seit 1926 bestehende Nordwestdeutsche Konferenz tagt 1934 in der Christuskirche.
 
Ab 1922 finden in der Christuskirche die jährlichen Treffen der Sontagsschulmitarbeiter statt, bei denen der spätere Bischof Dr. Friedrich Wunderlich dient.
 
Neben den jährlichen Evangelisationen beteiligt sich die Gemeinde 1924 an einer, großen Zeltevangelisation und missioniert 1929 mit einem eigenen Zelt.
 
Ab 1921 übernimmt die Gemeinde soziale Aufgaben. Sie arbeitet in der „Stiftung Kinderhilfe der Methodistenkirche" für die Kindererholung in den Heimen Türnitz, Klosterlausnitz, Blankenburg und Nagold mit. Es kommt auch zur Verteilung amerikanischer Liebesgaben. 1925 bildet sich ein Hilfsverein des Altenheimes Schwarzenshof bei Rudolstadt / Thüringen.
 
 
Zeiten der Bewährung
(1937 - 1983)
 
Die politischen Verhältnisse belasten die Gemeindearbeit. Die Kirche wird im Kriege stark beschädigt, und die Gottesdienste werden in die Predigerwohnung verlegt. 24 Gemeindeglieder werden Opfer des 2. Weltkrieges.
 
1946 gelingt eine vorläufige Wiederherstellung der Kirche. Die verstreute Gemeinde sammelt sich wieder, aber einige Glieder finden den Weg zur Gemeinde nicht wieder zurück. Zwar schließen sich Flüchtlingsfamilien aus dem Osten der Gemeinde an, aber mit dem wachsenden Wohlstand und der nicht mehr benötigten Care-Paket-Hilfe aus den USA geht die Gliederzahl zurück.
 
Die Prediger bemühen sich in den nächsten Jahren durch Evangelisationen in Zelten und in der Kirche, den Menschen das Evangelium zu bringen und sie zur Gemeinde zu führen. In den Jahren 1952, 1954 und 1959 steht das Missionszelt unserer Kirche in Delmenhorst. Auch der Dienst der Sänger und Bläser ermöglicht die Durchführung von Freiversammlungen und Großveranstaltungen in unserer Kirche und anderen Räumen.
 
Der Frauendienst ist in zwei Gruppen tätig und führend in der Missionsarbeit. Sonntagsschulen finden außer in der Christuskirche noch in Düsternort und Hasbergen statt. Bibelstundenplätze sind Ganderkesee und Hasport. Vor allem auf dem Boden der Evangelischen Allianz arbeitet die Gemeinde mit den anderen evangelischen Christen der Stadt zusammen.
 
In den Jahren 1947, 1954 und 1970 tagt die Nordwestdeutsche Jährliche Konferenz in Delmenhorst.
 
Am 10. Oktober 1959 — kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum der Gemeinde — erhält der Turm seine zweite Glocke mit der Inschrift: „Zusammenhalt in Christi Geistgewalt" — Konferenzlosung 1959.
 
Leider sind in diesen Jahren immer wieder größere Reparaturen als Spätschäden des Krieges an der Kirche, dem Dach und dem Turm nötig. Als ein Herbststurm 1972 das Turmdach herunterreißt, ist es nur durch eine Spendenaktion, auch über unsere Gemeinde hinaus, möglich, eine Kupferbedachung anzubringen. Inzwischen zeigt es sich, daß die Elektroanlagen, die Heizungsanlage und die sanitären Einrichtungen der Erneuerung bedürfen und weitere größere Renovierungen unvermeidbar sind. Außerdem reichen die Räume für die Gruppenarbeit (Jungschar, Treff, Jugend, Chöre, Frauendienste) nicht mehr aus. Bei Veranstaltungen von mehr als 30 Personen muß der Kirchensaal benutzt werden. Eine Gemeindeversammlung faßt 1975 den Beschluß, einen Umbau durchzuführen und kein weiteres Geld für viele kleine Reparaturen auszugeben. Durch den Einbau einer Zwischendecke im Kirchensaal, in Höhe der Fensterbänke, wird mit viel Eigenhilfe und Opfern der Gemeinde eine zweite Etage erstellt, die der Gemeinde genügend funktionsgerechte Räume zur Verfügung stellt.
 
Mit der Neueinweihung des Gemeindezentrums Christuskirche am 30. Oktober 1977 durch unseren Bischof Hermann Sticher wird der Gemeinde zugleich auch die Aufgabe gestellt, diese Räume mit Leben zu füllen. Dies gelingt durch Kinderwochenstunden und, mit Hilfe eines Zivildienstleistenden, auch durch offene Spielnachmittage, vor allem aber durch den Seniorenclub und die verschiedenen Veranstaltungen der Dienstgruppen, Bläser und Chor. Die Gemeinde erprobt Frühstücksgottesdienste mit Gespräch, Friesisches Abendbrot mit Gästen und auch das Teetrinken nach dem Gottesdienst als Formen der Begegnung und Gemeinschaft.
 
In der umgebauten Christuskirche steht uns das Wort Jesu unter dem Bleiverglasungsbild des erhöhten Herrn vor Augen, in dem Er, der Herr der Gemeinde, uns zur zuversichtlichen Hoffnung ermutigt: „Ich lebe und ihr sollt auch leben" (Joh. 24, 19b)
 
 
Von der Kapelle zur Gemeinde Neerstedt
 
Im Jahre 1853 beginnen die beiden Missionare C. H. Döring und L. Nippert, methodistische Predigtplätze in verschiedenen Häusern auf den Dörfern Nuttel, Dingstede, Bergedorf und Hengsterholz einzurichten. Als dann im Jahre 1855 C. H. Döring wieder eine Versammlung im Hause der Familie Brunkhorst in Nuttel hält, stellt der Zimmermann Hinrich Steffen aus Neerstedt einen Versammlungsraum in seinem Hause zur Verfügung. Diese Räume sind aber bald zu klein, um alle Leute aufzunehmen, so daß am 17.10.1857 anläßlich der „Vierteljährlichen Konferenz der Oldenburger Mission" in Hasbergen beschlossen wird, ein Baukomitee zu gründen. Hinrich Steffen stellt einen Bauplatz zur Verfügung. Unter seiner Leitung als Zimmermann arbeiten viele Handwerker der Gemeinde kräftig an der neuen Kapelle. Im Herbst 1859 ist es soweit, daß die schuldenfrei erbaute Kapelle ihrer Bestimmung übergeben werden kann. Durch Dr. L. S. Jacoby wird die Kapelle eingeweiht. Die Zöglinge aus dem Missionshaus (Predigtamtskandidaten des damaligen Predigerseminars) gestalten die Feierstunde mit Chorliedern unter der Leitung des späteren Liedervaters Ernst Gebhardt. Die Gemeinde ist bis 1865 selbständig. Von hier aus werden verschiedene Predigtplätze in der Umgebung bedient. Während dieser Zeit und auch später, als Neerstedt wieder von Delmenhorst und Bremen bedient wird, müssen die Prediger und Predigtamtskandidaten viele Fußwege zurücklegen, die schweren körperlichen Einsatz erfordern. Im Winter müssen die Versammlungen oft in überfüllten und schlecht gelüfteten Räumen stattfinden. Einige Male werden die Versammlungen durch Dorfbewohner gestört, die vor dem Hause johlen und lärmen.
 
Aber die Gemeinde wächst, ein Harmonium wird angeschafft und die Chorarbeit beginnt. Der „Konfirmandenunterricht" muß unter erschwerten Bedingungen, d. h. nur im Winterhalbjahr, stattfinden. Auf Bitten der Jugend beschließt die Vierteljahrskonferens 1877/78, einen Gehilfen anzustellen, wenn die Gemeinde das Gehalt aufbringen kann. Von 1878 - 1907 dienen darum 22 Gehilfen in der Gemeinde. Der häufige Wechsel fordert die Gemeinde, und auch die jungen Leute zum gegenseitigen Entgegenkommen und zur Fürbitte heraus. Die musikalischen Gaben der Gehilfen dienen der Jugend und dem Chor.
 
Laut Vierteljahrskonferenz Neerstedt vom 14. 5. 1910, hat die Gemeinde 50 Mitglieder und 3 Probeglieder.
 
Von 1928- 1947 wird Neerstedt mit Gruppenbühren (jetzt Bookholzberg) zusammengeschlossen. Danach gehört Neerstedt wieder zu Delmenhorst. Der Laienprediger Wilhelm Hering aus Delmenhorst verkündigt von 1904 - 1952 hier unermüdlich und freudig das Wort. In Eigenarbeit werden ab 1975 umfangreiche Renovierungsarbeiten vorgenommen. Beim Umbau des Gottesdienstraumes wird der Eingang verlegt. Durch den Ausbau des Dachgeschosses, Einbau sanitärer Anlagen und einer Küche werden für kleine Gruppen Übernachtungsmöglichkeiten geschaffen.
 
Die regelmäßigen Sonntagsgottesdienste der kleinen Gemeinde werden sechsmal im Jahr durch den Bläserkreis Delmenhorst mitgestaltet. Die Gemeinden begegnen sich in Bezirksgottesdiensten. Ein großer Seniorenkreis dient den älteren Geschwistern.

Uhrzeit  
   
Delmenhorst  
  Evangelisch-methodistische Kirche
Gemeindezentrum Christuskirche
Bremer Str. 26
27749 Delmenhorst
Tel.: 0 42 21 / 1 33 10
 
Neerstedt  
  Evangelisch-methodistische Kirche
Kapelle Neerstedt
Dorfstr. 18
27801 Neerstedt
 
Info  
  Seit 1947 bilden die Gemeinden Delmenhorst und Neerstedt einen Bezirk.